Den Spessart kennenlernen

  • Spessart1.de informiert anhand von vielen Texten und über 2000 hochwertigen Bildern über praktisch alle Sehenswürdigkeiten des Spessart.
  • An Ende jeder Seite wird auf interessante Rundwanderungen des Spessartprojektes verlinkt. So kannst man sich praktisch den ganzen Spessart erwandern.
  • Im bayerischen Spessart wird zu jedem Ort auch noch auf die Seite des Bayern-Atlas verlinkt.
  • Mit diesen Anregungen lassen sich interessante Ausflüge oder ein ganzer Urlaub gestalten.
  • Einen ersten Eindruck über die Vielfalt des Spessarts gewinnt man, wenn man die Bilder unten der Reihe nach durchklickt. Sie erscheinen in voller Größe.
  • Schauen Sie auf die Referenzen unten!

Kinzig, Sinn und Main rahmen den Spessart ein“ lautet ein alter Merkspruch. Er gibt auch die Gliederung für diese Spessart-Seite vor:

Allgemeine Spessart-Themen

Hier werden spessartübergreifende Themen zusammengefasst wie etwa Wald, Wiesentäler, Pilze, Schmetterlinge oder Burgen im bzw. am Spessart. Auf einer Extraseite sind auch die auf verschiedene Seiten verteilten Panorame, Megapixelbilder und Videos zu sehen.

Biber im Spessart

Burgen im Spessart

Panoramen, Megabilder, Videos

Im Spessart

Im Spessart selber gibt es nur eine Stadt: Bad Orb. Und auch die liegt ziemlich am Rande. Eisenhämmer, Mühlen, Glashütten und Holzgewinnung prägten die Wirtschaft im Spessart. Im 18. und 19. Jhd herrschte fast überall bittere Armut. Das änderte sich erst durch den Bau von Eisen- und Autobahn.

Das Elsavatal mit den Unterseiten Hessenthal, Eisenhämmer an der Elsava, Heimbuchenthal, Rück-Schippach

Das Hafenlohrtal (einschl. Rothenbuch, Einsiedel, Hafenlohr)

Dammbach, Dammbacher Weiler und Dammbachtal (mit Bildern von den namengebenden Dämmen)

Der Kahlgrund, Alzenauer Sande, Kälberau, Besucherbergwerk Grube Wilhelmine

Heigenbrücken

Bad Orb

Geiersberg,

Die Grenzflüsse des Spessart

Kinzig, Sinn und Main rahmen den Spessart ein“ lautet ein alter Merkspruch. Er gibt auch die Gliederung für diese Spessart-Seite vor:

Das Maintal / Mainviereck

Während der Spessart dünn besiedelt und lange wirtschaftlich abgehängt war, pulsierte im Maintal das Leben. Schon die Römer hatten ihren Limes von Hanau bis Bürgstadt gebaut und benutzen den Main als Verkehrsweg. Hier wurden Städte gegründet – oft in beengter Lage unterhalb von Burgen. Und so viele, dass keine die Chance hatte, richtig groß zu werden.

Hier saßen die Händler, die mit den Produkten des Spessart Handel bis nach Frankfurt und in die Niederlande betrieben. Bauholz, Brennholz, Bausteine und die Erzeugnisse der Wanderglashütten wurden hier umgeschlagen. Und schon damals galt: i. d. R. wurden nicht die Produzenten reich, sondern die Händler.

.. von Gemünden bis Wertheim

Gemünden mit Ausflugszielen Schönau, Schönrain und Sindersbachtal

Lohr am Main, Umgebung von Lohr; Valentinuskapelle, Klapper, Maria-Buchen

Rothenfels

Triefenstein-Homburg

Urphar mit Mainschleife,

.. von Wertheim bis Miltenberg

Stadtprozelten/Henneburg

Freudenberg/Freudenburg

Bürgstadt mit Mainhölle

Miltenberg

.. von Miltenberg bis Hanau

Auf der Westseite des Mains verlief der Limes. Städte wie Obernburg oder Wörth stehen an der Stelle ehemaliger Kastelle. Bei jeder größeren Tiefbaumaßnahme gibt es neue Funde. Auf der Ostseite liegen die Weinberge, die die berühmten Rotweine hervorbringen.

Miltenberg

Klingenberg

Die Nordgrenze des Spessarts: Das Kinzigtal

Die Ostgrenze des Spessarts: Der Sinngrund

Die Sinn entspringt am Kreuzberg in der Rhön. Nach ca. 42 km mündet bei Altengronau die schmale Sinn in die Sinn. Ab hier ist die Sinn dann 28 km lang östlicher Grenzfluss des Spessarts.

Die Landschaftsvezeichnung Sinngrund ist etwas weiter gefasst als Sinntal. Auch Nebentäler wie das Tal der Aura oder der Fella zählen dazu.

Altengronau

Burgsinn

Gemünden mit Ausflugszielen Schönau, Schönrain und Sindersbachtal

In der Nachbarschaft

Wildenburg / Burg Wildenberg und Wattenbacher Haus


In eigener Sache:

Der Name spessart1.de sagt es schon: Zum Thema Spessart will diese Seite die Nummer 1 sein. Noch ist es aber nicht so weit.

Seit vielen Jahren betreibe ich die Seite spessartbilder.eu. Mit über 2000 hochwertigen Bildern und vielen erklärenden Texten ist sie die umfassenste Spessart-Seite im Netz. Allerdings ist sie etwas in die Jahre gekommen. Deswegen bin ich gerade dabei, sie hier unter dem Namen https://spessart1.de neu aufzubauen.
Was ist neu? Die Bilder sind noch etwas größer und gleichzeitig in einem neuen Dateiformat gespeichert. Das spart Platz und damit Ladezeit. Außerdem wird berücksichtig, dass viele Besucher mit dem Handy kommen. Auch sie sollen mit der Seite etwas anfangen können. Daher wurde auf ein einspaltiges Layout umgestellt. Trotzdem: eigentlich ist die Seite dafür gemacht, dass große Bilder auf großen Monitoren angeschaut werden.

Geblieben ist, dass die Seite nicht kommerziell ist. Und geblieben ist auch, dass die Bilder alle mehr oder weniger bearbeitet sind.

Referenzen:

Auf der Suche nach Illustrationen für eine Arbeit über die Burg und Stadt Rothenfels am Main bin ich auf die „Spessartbilder“ von Ulrich Prantl gestoßen. Ich war und bin fasziniert von der dokumentarischen und ästhetischen Qualität dieser Fotografien und habe zunächst alle Seiten mit Burgen und Städten, dann aber auch sämtliche Seiten angeschaut. Als Historiker, der sich mit fränkischer Geschichte beschäftigt, bedaure ich, dass ich diese kunstgeschichtliche Fundgrube nicht schon für frühere Publikationen entdeckt habe. Auch die Landschaftsbilder meiner Seelenheimat Mainfranken betrachte ich seitdem öfter mit Vergnügen und Heimweh …
Dr. Winfried Mogge
http://www.winfried-mogge.de

Die Sammlung „Spessartbilder“ ist für jeden, der sich näher mit dem Thema „Spessart“ beschäftigen möchte, eine große Fundgrube. Aufbau und Gestaltung sind überzeugend, die Texte dokumentieren eine hohe Fähigkeit, auch komplexe Sachverhalte knapp und gut verständlich darzustellen und die Fotos sind teilweise von einer Qualität, wie man sie in keiner der gängigen Publikationen findet. Man kann Ulrich Prantl dazu nur gratulieren und ihm danken: eine jederzeit erweiterbare Präsentation dieser Art ist eigentlich den meisten Büchern überlegen. Schade ist nur, dass man bei Google zur Eingabe „Spessart“ keinen Hinweis auf „Spessartbilder“ erhält. ……

Die beste Sammlung von Bildern und einführenden Texten zu diesem Thema, die es wohl gibt, ist dort nicht zu finden. Das sollte – nicht zuletzt auch zur Information von Besuchern und Touristen – dringend geändert werden.

Dr. Stefan Krimm

Der Geschichtsverein Lohr bietet viele Informationen und weiterführende Links zur Geschichte des Spessart. Hervorzuheben sind die im Volltext verfügbaren herausragenden Arbeiten von Dr. Theodor Ruf zu der Grafen von Rieneck.

Wer sich für Mineralogie und Geologie des Spessart interessiert, kommt an der Seite spessartit von Joachim Lorenz nicht vorbei. Noch mehr Informationen zum Thema bietet sein wunderbares Buch Spessartsteine (Großformat, 910 Seiten, 39,00 €)

Das archäologische Spessartprojekt ist an der Universität Würzburg angesiedelt. Es beschäftigt sich mit allen Aspekten der Kulturlandschaft Spessart. Ein wichtiges Ergebnis sind die Kulturwanderwege (siehe oben).

Wer sich für Burgen / Burgruinen interessiert, der sollte die Seite des Vereins Burglandschaft besuchen. Für Burgen, Schlösser und Wehrkirchen in Spessart und Odenwald ist diese Organisation mit Sicherheit die kompetenteste Adresse.

Zum Autor

Alle Fotos und Texte (mit Ausnahme von gekennzeichneten Zitaten) stammen von Ulrich Prantl. Er war im früheren Leben Lehrer an einem bayerischen Gymnasium. Seit seiner Pensionierung beschäftigt er sich besonders mit dem Spessart. Das Ergebnis ist diese Seite.
Sie erreichen ihn unter uprantl@spessartbilder.eu